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Wenn der Cyberkriminelle zweimal klingelt

12. Februar 2020

Um die Sicherheit der Unternehmungen vor Viren und anderer schädlicher Software (Ransomware) zu erhöhen, vertrauen viele Unternehmen im Bereich von E-Mail und Internet Webseiten auf Web Security Services. Doch reichen diese Schutzmechanismen wirklich aus?

E-Mail und Web sind die beiden am häufigsten genutzten Angriffsflächen bei Cyberangriffen.

Das Risiko über das Browsen im Internet Schadsoftware & Trojaner etc. herunterzuladen ist enorm. Es kommt immer wieder vor, dass in einer vermeintlich «sauberen» E-Mail eine Aufforderung zum Anwählen eines Internet Links steht. Dieser Internet Link zeigt dann auf eine unsichere Internet Seite, welche das Ziel hat, Schad Software auf dem Client zu installieren.


Infoniqa hat für ihre Web- und E-Mail-Security Services diverse Schutzmechanismen im Einsatz. Im Bereich der E-Mail ist es eine Mail Security Appliance, welche eine wirksame Abwehr gegen Spam, Malware, Phishing und gezielten Angriffen darstellt. Und im Web Bereich kommt der Webproxy zum Einsatz.

Durch diesen Mail Security Gateway werden gut 99% aller Spam E-Mails abgefangen. Leider gibt es keinen 100% Schutz vor solchen Angriffen.

Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter eine E-Mail mit PDF-Anhang erhält, in welcher sich ein harmlos wirkender Onedrive Link befindet, und diesen auch anklickt, kann er so auf eine kriminelle Webseite weitergeleitet werden. Obschon Onedrive als sehr sicher gilt, wird der Link zur Weiterleitung manipuliert, sodass der User den Unterschied im ersten Moment nicht bemerkt. Diese Ziel-Webseite kann dann einen Schadcode ausführen lassen.

Ist diese Ziel-Seite jedoch im Infoniqa Webproxy bereits als «gefährlich» markiert, lässt sich der Link durch den User gar nicht erst aufrufen. Damit werden beide Angriffsflächen (E-Mail und Web) in der kombinierten Lösung der Infoniqa geschützt.

Möchten Unternehmen von einer maximalen Sicherheit profitieren, empfiehlt sich der kombinierte Lösungsansatz durch eine Mail Security Appliance für E-Mails und einen Webproxy fürs Web. Durch manuelle Einschränken und Freigaben können so Unternehmen steuern, wieviel sie vom Risiko minimieren wollen.


Die «Security as a Service» Spezialisten der Infoniqa freuen sich, Ihnen die Vorteile und Möglichkeiten des Security Services zu erläutern! Weitere Informationen zum Managed Service finden Sie unter:

infoniqa.ch/security



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Besart Vranja
System Engineer

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