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Die UNIL sichert ihre hyperkonvergente Infrastruktur durch Innovation

Infoniqa und Cohesity erhielten 2018 den Zuschlag von der Universität Lausanne (UNIL). Durch die Neugestaltung ihrer hyperkonvergenten Infrastruktur wollte die UNIL gewährleisten, dass ihrer Community die zentralisierten Backup-Dienste weiterhin zur Verfügung stehen. Die von Infoniqa und Cohesity gemeinsam entwickelte Lösung und die beeindruckenden Performance-Ergebnisse seit den ersten Tests haben die UNIL vollkommen überzeugt.

Die Universität Lausanne (UNIL) bildet zusammen mit der ETH Lausanne (EPFL) das grösste Ausbildungs- und Forschungszentrum der Schweiz. Foto: UNIL

Das 2013 gegründete kalifornische IT-Unternehmen Cohesity, das auch in der Schweiz vertreten ist, spezialisierte sich bereits frühzeitig auf Daten in sekundären Speichersystemen. Infoniqa ist ständig auf der Suche nach innovativen, massgeschneiderten Lösungen und arbeitet dabei mit aufstrebenden Partnern in der Schweiz zusammen. So erhielten die beiden Unternehmen zum ersten Mal in der französischen Schweiz gemeinsam den Zuschlag für einen Auftrag im Rahmen der Ausschreibung der UNIL. Und der Erfolg liess nicht auf sich warten!

Zu 100% ein Produkt von Cohesity

Die neue Backup-Lösung der UNIL für die hyperkonvergente Infrastruktur ist schneller, leistungsfähiger, automatisierter und skalierbarer. Eine der Anforderungen der Ausschreibung bestand darin, das alte und das neue System so zu kombinieren, dass die gesamte virtualisierte Umgebung abgedeckt wird. Infoniqa ermöglichte die Dimensionierung der Plattform entsprechend den Wünschen des Kunden. Dank der agentenlosen Schnittstelle konnte die neue Cohesity-Plattform das alte System – eine VMware- und Avamar-Farm – bis auf wenige Ausnahmen integrieren.
 

Leistungsfähig und platzsparend Appliances von Cohesity. Bild: UNIL

Cohesity lieferte zudem 4 Appliances mit jeweils 4 Servern, d. h. 14 Knoten und 2 Reserveplätze. Mit einer Kapazität von 311 TB können dank eines effizienten Deduplizierungssystems somit 12,5 PB Daten gespeichert werden. Diesem platzsparenden Cluster lassen sich künftig noch weitere Server hinzufügen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass diese Appliance-Gruppe auch zur Speicherung mit dem gleichen Clusterkonzept verwendet werden kann.

Aus Gründen der Datensicherheit, insbesondere angesichts der DSGVO, legte die UNIL grossen Wert auf Datenverschlüsselung. Durch das Key Management Interoperability Protocol (KMIP) liegt die Verantwortung für die verschiedenen Verschlüsselungsschlüssel bei einem Schlüsselserver (KMS).
 

Das gemeinsame Angebot von Infoniqa und Cohesity war das einzige Angebot, das die Anforderung erfüllte, kritische Daten mit unterschiedlichen Schlüsseln in verschlüsselter Form auf den Mandanten zu sichern.
Michel Ruffieux, Storage-Backup Manager, Universität Lausanne (UNIL)

Try & Buy überzeugt, SLA übertrifft Erwartungen

Im September und Oktober 2018 implementierte Cohesity die gewünschten Funktionen, um alle technischen Kriterien wie Performance und Datenvolumen zu validieren. Infoniqa beteiligte sich an der Implementierung, um seine eigenen Ingenieure zu schulen. Dieses „Try & Buy“-Verfahren führte zu mehreren Softwarekorrekturen, bevor die Lösung abgenommen wurde.

Hinsichtlich des Service Level Agreements hält die von Infoniqa und Cohesity entwickelte Architektur, was sie verspricht. Ein vollständiges Backup der Exchange-Datenbank dauert nur noch 8 Stunden statt 29 Stunden und das inkrementelle Backup nur noch 1,5 bis 2 Stunden statt 7,5 Stunden. Darüber hinaus erleichtert die Webschnittstelle die Wiederherstellung eines virtuellen Windows- oder Linux-Rechners mit granularen Dateien. Dieser innovative Ansatz zur Nutzung, Verwaltung und Sicherung von Sekundär- und Primärdaten gehört zweifellos zu den Stärken von Cohesity.


Infoniqa hat 30 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Informationsverfügbarkeit und ist seit Frühjahr 2017 Partner von Cohesity, dem Backup-Spezialisten für Sekundärdaten in der Schweiz.



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